Bevor er es wieder tut “Eigentlich wollte Johanna den Sommer dazu nutzen, endlich zu vergessen. Doch dann liest sie von der vierzehnjährigen Kim, die zwei Tage verschwunden war und fast nicht überlebt hätte - und Johanna weiß: Will sie verhindern, dass der Täter sich weitere Opfer sucht, so muss sie endlich ihr Schweigen über das, was letzten Sommer geschehen ist, brechen ...” “(...) Sie erzählt nicht durch die Kriminalgeschichte, in der ein Sexualstraftäter gesucht wird, sie erzählt auch die Geschichte eines missbrauchten Mädchens, das versucht, sich selber wieder zu finden. Wahrscheinlich das Bemerkenswerteste ist aber, dass sie auch die Geschichte eines Jungen erzählt, der versucht, ihr dabei zu helfen und trotzdem die Realität nicht aus den Augen zu verlieren. Für alle diese Geschichten hat Kristina Dunker klare treffende Worte, die doch sanft wie Regentropfen sein können. Eine klare Leseempfehlung für alle, die mutig genug sind, sich dem Thema zu stellen.” Jennifer Horn auf lizzynet.de   “Der Roman geht durch seine Thematik nicht nur unter die Haut, sondern hat durch den flüssigen Schreibstil auch seine packenden Momente. Zudem ist die Protagonistin nicht auf den Mund gefallen, so dass sich durch ihre zum Teil rotzfreche Art auch lustige Momente in den Thriller einschleichen, die für Abwechslung vom ernsten Thema sorgen.” Ingo Löchel auf zauberspiegel-online.de   “Ein überraschend gehaltvoller Roman, der alle Elemente des Jugendthrillers aufweist und ausgezeichnet aufgebaut ist. Kristina Dunker hat nicht nur genau den passenden Tonfall für die ins Auge gefasste Zielgruppe der 14-17-jährigen gefunden, sie hat auch alle Elemente eingebaut, die es braucht, damit ein Jugendroman nicht nur berührend und spannend ist, sondern auch noch ein erwachsenes Publikum ohne weiteres anzusprechen vermag.” Rita dell’Agnese auf jugendbuch-couch.de   “Bevor er es wieder tut ist in fast allen Kategorien leicht überdurchschnittlich – die Story ist okay, es liest sich flüssig und so weiter, doch das ist, denke ich, nicht der Zweck, den dieses Buch erfüllen soll. Ich denke, es soll den Lesern die Möglichkeit geben, einen Blick in die Gefühlswelt einer Vergewaltigten zu erhaschen und fühlen zu können, wie schlecht es einem danach geht. Durch den überragenden Schreibstil hat die Autorin das gut umgesetzt und das Thema wirklich gut im Buch verarbeitet. Chapeau!” Vitus Hösl auf schon-gelesen.eu   “Harte Kost, aber gut geschrieben.” Bücherfee auf buecherwesen.de   “(...) Die Geschichte ist überraschend locker geschrieben, hinterlässt aber auch so ihre Spuren. (...) Spannend wie ein Krimi oder Thriller, unterhaltsam wie ein Jugendroman und schön wie eine Liebesgeschichte und dabei gleichzeitig doch so ernsthaft und erschreckend. Für mein Empfinden wird die Situation solcher Mädchen wie Johanna hier eindringlich und authentisch beschrieben. Nicht vom Tisch eines Therapeuten aus, sondern aus zwischenmenschlicher Sicht. So kann jeder Leser etwas damit anfangen und sich etwas daraus mitnehmen.” Sandra Busch auf amazon.de
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