Drache Max macht Rabatz Eigentlich ist Max ein ganz normaler Drachenjunge doch manchmal packt ihn einfach der Zorn. Voller Wortwitz und umfangreich illustriert zeigt dieses Buch, wie schwierig es für Kinder sein kann, über ihre Probleme zu sprechen. Max zischt Rauch aus der Nase und er ist kurz vorm Platzen. Er schreit und tobt, und kratzt und beißt. Ein Spezialist muss her! Der Rabe scheint die richtige Adresse, auch wenn Max das erst mal anders sieht... Doch nach und nach fasst er Vertrauen, denn der Rabe hört ihm zu und schimpft nicht gleich, wenn Max mal wieder aus der Haut fährt. Es ist ja schließlich auch nicht einfach, wenn sich die Eltern trennen und keiner mehr Zeit für einen hat. Und so sind es am Ende nicht nur seine Klassenkameraden, sondern vor allem die schüchterne Häsin Hanna, die ihm zur Seite steht. Ein Buch für Kinder und Eltern! "Den Stempel "pädagogisch wertvoll" hätte das soeben erschienene Kinderbuch "Drache Max macht Rabatz" von Kristina Dunker und Susanne Smajic (Illustrationen) verdient. (...) Kleine Bücherwürmer lernen hier ganz nebenbei, was man tun kann, wenn die Wut im Bauch zwickt. Das Buch ist für absolute Anfänger zum Selberlesen noch ein bisschen schwierig. Aber weil die warmherzig erzählte Geschichte in Reimen das schwierige Thema Zorn so wunderschön auf den Punkt bringt, sei sie hier dennoch empfohlen: zunächst zum Vorlesen, denn nichts animiert die Kinder so sehr wie das gute Beispiel der (lesenden) Eltern." Westfälische Rundschau vom 21. Juli 2009 "Kinder, deren Eltern sich getrennt haben und nicht miteinander kommunizieren, reagieren oftmals mit Aggressionen - eben wie Drache Max - und für sie kann diese Geschichte eine Möglichkeit sein, sich mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen. Die Angst vor dem Thearpeuten kann sie allemal nehmen." A. Paxer-Pechan auf Stieffamilien.de Kristina Dunkers tiefsinnige Geschichte bietet viel Gesprächsstoff für Jung und Alt. Die Rheinpfalz vom 12. Januar 2010 Das Buch ist eine tolle Möglichkeit, betroffenen Kindern (und Eltern) etwas Klarheit über sozial unangepasstes Verhalten zu verschaffen. Ich denke, dass die Projektion in die tierische Szenerie ganz toll geeignet ist, Einsichten ohne sofortige Schuldzuweisung anzubahnen und eine bessere Steuerung des Verhaltens einzuleiten. Das Buch beschönigt und verkitscht auch nichts: Es zeigt klare Grenzen und eventuelle Konsequenzen. Aber eben auch einen Ausweg. Die sehr kindgemäßen Illustrationen und die guten, nicht irgendwie gequatschten oder gezwungen klingenden und sehr kindangemessenen formulierten Reime werden den Zugang zum Buch und zur Problematik schon für Siebenjährige ermöglichen. Jugendschriftenausschuss des BLLV-Mittelfranken, Bad Windsheim "Ein tolles Buch über Therapien für kleine Drachen, die eigentlich gar keine sein wollen, aber ihre starken Schuppen als Schutz vor der manchmal sehr anstrengenden Außenwelt brauchen. Besonders, wenn man Probleme daheim oder in der Schule hat. Hier muss sich niemand mehr schämen, wenn er Hilfe braucht!" Im Juni 2010 auf www.bücherkinder.de
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